Qualitätssicherung

Die Kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen halten ein Qualitätsmanagement vor und haben sich selbst zur Qualitätssicherung verpflichtet. (vgl. Leistungsbeschreibungen in der Institutionellen Ehe-, Familien- und Lebensberatung und Regeln des fachlichen Könnens in NRW, Grundsatztexte des Deutschen Arbeitskreises, etc.) Download (17 Seiten. PDF, 340 kb)

Qualifikation
Die beraterische und therapeutische Qualifikation der Mitarbeiter/innen in den Stellen ist gewährleistet und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Neben der beruflichen Grundqualifikation eines Hochschulstudiums in den Fächern der Psychologie, Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Pädagogik, Theologie, Medizin etc. haben die Mitarbeiter/innen eine mehrjährige Fachausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Das multiprofessionelle Team der Berater/innen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Psychologen, Theologen, Pädagogen, Medizinern und Juristen garantiert in der täglichen Arbeit die fachlich qualifizierte Umgehensweise mit den Lebensproblemen der Menschen.

Supervision und Fortbildung
Die fachliche Qualität der Beratungsarbeit wird darüber hinaus sichergestellt durch die kontinuierliche und verpflichtende Teilnahme an Supervision und Fortbildung.

Vernetzung
Fester Bestandteil der eigenen Beratungskonzeption ist die Vernetzung mit anderen Beratungseinrichtungen und Netzwerkpartnern, z.B. der Erziehungsberatung, dem Allgemeinen Sozialer Dienst, der Schuldnerberatung, der Suchtberatung, dem Jugendamt, den medizinischen und psychiatrischen Einrichtungen und anderen fachverwandten Einrichtungen vor Ort wie Telefonseelsorge, Krisenhilfe u.a.
Die geleistete Beratungsarbeit wird von allen Trägern, Leitungsverantwortlichen und Fachteams kontinuierlich evaluiert und auf sich verändernde neue Herausforderungen und Beratungsströme hin fachlich weiterentwickelt. Elemente der Konzept-, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität sind zwischen den kirchlichen Trägern verbindlich abgesprochen.

Nachbefragungen
Zur Überprüfung der Ergebnisqualität der Beratungsarbeit liegen Ergebnisse umfangreicher Nachbefragungen von Ratsuchenden aus unterschiedlichen Bundesländern vor.